Ergründen von Ängsten


In unserer Bevölkerung leiden ca. zwei Millionen Menschen an einer " Angststörung". Bei Frauen handelt es sich um die häufigste, bei Männern um die zweithäufigste psychische Störung.

Das Thema Angst ist in unserer Gesellschaft noch immer ein Tabuthema. Obwohl jeder das Gefühl der Angst kennt, möchte niemand Angst haben oder sich mit dem Thema auseinander setzen.
Angst gilt im Allgemeinen als Schwäche und wird oftmals ins Lächerliche gezogen. Diese Tatsache macht es Menschen umso schwerer, ihre Angst anzunehmen und sich dazu zu bekennen.

Ängste entstehen meistens durch unverarbeitete traumatische Erfahrungen.
Jedes Angstsymptom, so irrational es auch erscheinen mag, hat ursprünglich eine sinnvolle Funktion.

Wer unter Angst leidet und sich in seiner Lebensqualität eingeschränkt fühlt, kann durch hypnotherapeutisches Aufarbeiten der Angst Hilfe erlangen.